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Michaela Krauss-Boneau, die Enkelin des Gründers, steht nun bereits seit September 1990 dem Schulbetrieb vor. Schon während ihrer Schul- und Studienzeit war sie in dem Familienunternehmen ihres Vaters tätig und schließlich, nach erfolgreich abgeschlossener Schauspielausbildung, beschloss sie, neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit in Theater und TV, die Schule komplett zu übernehmen. Die damals 21 Jährige engagierte Burgschauspieler Herbert Kucera (k.Ltg 1990 - 1995), der ihr nicht nur als künstlerischer Leiter, sondern auch als väterlicher Freund bis zu seinem Tod zur Seite stand und half, die Schule mit modernen Ausbildungsmethoden zu führen. In den darauffolgenden Jahren wurde der Lehrplan immer weiter angepasst und verändert und schließlich die Schule, die bisher zum größten Teil als Nachmittags- und Abendbetrieb geführt wurde, zu einer Ganztagsschule mit einem modernen und erweiterten Unterrichtsangebot umstrukturiert. Ihr Team half ihr stets die Umstrukturierungen erfolgreich zu gestalten. In der Position der künstlerischen Leitung folgten Klaus Rohrmoser (1996-1998), der die klassische Ausbildung mit der Arbeit vor der Kamera erweiterte, Ludwig Kaschke (2000 - 2002), Nikolaus Kinsky (2004-2007), dessen moderner Lehrplan bis heute mit allen notwendigen Anpassungen erfolgreich angewendet wird, und Reinhardt Winter (seit 2008).
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Michaela Krauss-Boneau
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1990 Übernahme durch Michaela Krauss
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Umstrukturierung zu einer Ganztagsschule
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1998 50 jähriges Jubiläum Die Schule feierte ihr 50 jähriges Bestehen mit zahlreichen Gästen, vielen ehemaligen Schüler und heutige Größen in der Theater-Film-u.Fernsehwelt.
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2008 60 jähriges Jubiläum 2008 feierte die Schauspielschule Krauss ihr nun bereits 60 jähriges Bestehen.
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Für Michaela Krauss-Boneau ist vor allem die Zusammenarbeit ihres Teams ausgesprochen wichtig. Ihre Lehrer sind verantwortungsvolle Mitstreiter und für das hohe Niveau der Schule ausschlaggebend. Deren Professionalität und Erfahrung hilft den ständig wachsenden Anforderungen an den Beruf gerecht zu werden. Anfallende Entscheidungen werden mit dem gesamten Team sorgfältig behandelt, damit die Entwicklung der Schüler unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeit jedes Einzelnen weiter traditionell im Mittelpunkt der Ausbildung stehen kann.
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