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Sein Sohn Wolfgang Krauss, damals Student der Rechtswissenschaften, übernahm 1963 die Organisation der Schule mit dem Anliegen, diese und deren Qualität auch nach dem Tod seines Vaters zu erhalten.
Unter seiner Führung und mit Hilfe der künstlerischen Leiter Burgschauspieler Erich Auer (k.Ltg 7Jahre) und Fritz Muliar (k.Ltg 4,5 Jahre), konnte er den Unterricht immer wieder auf eine moderne Ausbildungslinie bringen.
Er führte die Schauspielschule neben seinem Beruf als Richter, bis seine Tochter Michaela als angehende Schauspielerin ihm mehr und mehr zur Stütze wurde und den Betrieb schließlich ganz übernahm.

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Wolfgang Krauss
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1963 Übernahme durch Wolfgang Krauss
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1974 Firmengründung Schauspielschule Krauss GmbH
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1988 40 jähriges Jubiläum Die Schule feierte ihr 40 jähriges Bestehen mit Herausgabe des Buches "Ein Haus der Freude".*
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Selbst wollte Wolfgang Krauss nie ans Theater, wie sich in dem Buch "Ein Haus der Freude", das 1988 zum 40jährigen Jubiläum herausgegeben wurde, nachlesen lässt:"Ich bin doch nicht dumm, als alter Mann noch zu lernen! Traut man einer Wiener Tageszeitung, habe ich diesen Satz auf die Frage geantwortet, ob ich, gleich dem Vater, auch Schauspieler werden wolle. Damals war ich ein Kind, das nicht wissen konnte, was es noch alles zu lernen geben wird und dem nur aufgefallen war, dass sein Vater tagelang Texte auswendig lernte. Mir erschien dies ebenso wenig sinnvoll, wie ich auch nicht verstehen konnte, dass ich meinen Vater selten sehen konnte, weil er "theaterspielen" musste. Es mag durchaus sein, dass dies für mich bestimmend war, alles werden zu wollen, nur kein Schauspieler." W.Krauss *"Ein Haus der Freude", erschienen im Ingeborg Bieler Verlag. 1988
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