ssk logo
Christina Nerea Burger

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nationalität: Deutschland

Jahrgang: 1991

Größe: 170 m

Haarfarbe: Rotbraun

Augenfarbe: Grün

Konfektionsgröße: 34

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Spanisch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (Grundkenntnisse)

Dialekte: Rheinisch

Stimmlage: Mezzosopran

Gesang: Musical (geübt), Jazz (geübt), Soul (geübt), Pop (geübt), Chanson (geübt)

Instrumente: Geige

Sport: Yoga, Tennis, Badminton, Lateinamerikanischer Tanz (Bachata, Salsa, Pilates, Schwimmen, Radfahren, Volleyball

Führerschein: B-PKW

Gearbeitete Rollen (Titel, Rolle / LehrerIn)

„Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing, Rolle: Minna / Reinhardt Winter
„Sommer und Rauch“ von Tennessee Williams, Rolle: Alma / Birgit Linauer
„Badezimmer“ von Ingrid Lausund, Rolle: Frau / Birgit Linauer
„Don Juan kommt aus dem Krieg“ von Ödön von Horváth, Rollen: Leichtes Mädchen, Mutter / Dana Csapo

Theater (Jahr / Titel, Rolle / Regie, Theater)
2018 / „Oh Weh Oh Weh das Abendland“ von Chris Nolde, Rolle: Alexis / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur Bonn
2018 / „Das Urteil des Paris“ von Lukian, Rolle: Athena / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur Bonn
2017 / „Blaue Stunde – Möglichkeiten einer Nacht“ / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur Bonn
2016 / „Und ich dachte, es sei Liebe... - Vom Verlassen und Verlassenwerden“ / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur Bonn
2015 / „Vom Lohn der Fleißigen“ von Chris Nolde, Rolle: Monique / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur, Bonn
2014 / „Splitter-Fragmente. Der erste Weltkrieg – eine Collage“, Rolle: Verlassene Frau und Stimme / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur
2013 / „Hörsturz“ von Chris Nolde, Kellnerin / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur
2012 / „Das Orchester“ von Jean Anouilh, Pamela / Marcus Brien, S.U.B.-Kultur
2007 – 2009 / „Tintenblut – Das Musical“, Ensemble / Marco Dott, Junges Theater Bonn

Fernsehen (Jahr / Titel / Regie)
2016 / „Nicos Weg – Einfach Deutsch lernen“ / Deutsche Welle

Ein Kollektiv, das auf dem Wunsch seiner Mitglieder nach gemeinschaftlicher Arbeit gründet, steigert die Schöpferkraft der Individualität; wenn ein Kollektiv aber unter Zwang zusammenkommt, schwächt es die Individualität, beraubt es seiner Originalität und verleiht seinem Hamdeln nach und nach etwas Mechanisches.

Michail A. Cechov

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen