Presse

am Fr. 13.4. und Sa. 14.4. 2018 um 19:30 Uhr 
Der 2. Jahrgang präsentiert Szenen aus "Pioniere in Ingolstadt“ von Marieluise Fleißer und "Der deutsche Mittagstisch“ und "Ritter, Dene, Voss“ von Thomas Bernhard
unter der Leitung von Sven Kaschte und Margot Vuga
 
mit Lisa-Marie Bachlechner, Gina Christof, Julia Franye, Steffi Früholz, Ida Golda, Magdalena Hammer, Simon Heidegger, Alexander Köfner, Marius Lackenbucher, Jakob Pinter, Rebecca Richter, Felix Stichmann, Valentina Waldner, Maximilian Wenning
 
Studiobühne der Schauspielschule Krauss, Weihburggasse 9/5.Stock (Lift), 1010 Wien
Wegen begrenzter Platzanzahl bitten wir um Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 
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... Und die Vögel

Die Voegel ©Michaela Krauss-Boneau

am Fr., 16. 3, So 18.3,  Mo. 19. 3. und Mi., 21. 3 2018
Beginn 19:30 Uhr

im OFF-THEATER, Open Box, Kirchengase 41, 1070 Wien

Die Vögel
Eine Komödie von Aristophanes
 
Ein 2432 Jahre altes Stück, ist das noch aktuell?
Was passiert, wenn die Masse nicht hinterfragt, nicht Stopp sagen kann?
Ein Athener verspricht den Vögeln Macht, Ruhm und Herrschaft, wenn sie seinen Rat befolgen und eine Mauer um ihr Reich errichten und Schutzzölle einführen.
Die Vögel lassen sich auf den charismatischen Populisten ein und gründen einen neuen Staat, um dann festzustellen, dass ihr neuer Anführer eine Schwäche für Vogelfleisch hat...
Ein Märchen oder doch vielleicht die Wirklichkeit?
Bertolt Brechts Kommentar zu diesem Stück: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“
11 junge Schauspieler befinden sich in einer ganz besonderen "Vogel-Krise" - Abschlussproduktion, das Theater ist gebucht, das Stück steht fest, Unzufriedenheit herrscht, was tun? An- & aussprechen!!
 
Der 3. Jahrgang der Schauspielschule Krauss wird langsam flügge und präsentiert als Abschlussproduktion "Die Vögel" von Aristophanes.
Abschlussklasse 2018: Simon Brader, Ioana-Alexandra Grigorut, Felix Krasser, Tina Kümpel, Magdalena Mair, Sofie Pint, Tanja Prinz, Rosanna Ruo, Adrian Stowasser, Florian Wischenbart und Anna Zöch

Regie: Christine Wipplinger
Regieassistenz: Johanna Egger und Clara Wofram
Körperarbeit: Kari Rakkola
Sprechgestaltung: Anne Dahl
Übersetzung und Fassung: Michael Eberth
Bearbeitung: Christine Wipplinger

Kartenreservierung und Kartenvorverkauf im Sekretariat der Schauspielschule Krauss per E-Mail
Kartenpreise: VP 18,- / erm. 10,-
Ermäßigung für Schüler, Studenten, Kollegen (Ausweis mitbringen)

Foto: © Michaela Krauss-Boneau

 Unser Abschlussjahrgang 2018 präsentiert Szenen aus Grillparzers Jüdin von Toledo und Hebbels Judith 

am Fr., 12.1. 19:30 Uhr „Judith“, im Anschluss „Die Jüdin von Toledo“
am Sa. 13.1. 19:30 Uhr „Die Jüdin von Toledo“, im Anschluss „Judith“ 
am So. 14.1. 19:30 Uhr „Judith“, im Anschluss „Die Jüdin von Toledo“

im Bühnensaal der Schauspielschule Krauss
Weihburggasse 9, 5. Stock (Lift), 1010 Wien

Eintritt frei (freie Spenden für die Klassenkassa willkommen)
Wegen begrenzter Platzwahl, bitten wir um Reservierung per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Sekretariat 

 
„Die Jüdin von Toledo“ von Franz Grillparzer
mit Ioana-Alexandra Grigorut, Felix Krasser, Tina Kümpel, Magdalena Mair, Sofie Pint, Florian Wischenbart
Leitung: Nicole Metzger

"Eine wunderliche Lustspieltragödie" nannte ein Kritiker der Uraufführung 1873 Franz Grillparzers nachgelassenes Stück "Die Jüdin von Toledo", das die Herausgeber - nicht der Autor! - als "historisches Trauerspiel" tituliert hatten. Tatsächlich weist das Stück, das im 12. Jahrhundert im katholischen Spanien spielt, formal und inhaltlich in die Moderne.

Der jugendliche König Alfons befindet sich im Krieg mit den Arabern. Seine Ehe mit der englischen Eleonore funktioniert mehr schlecht als recht. Da fällt ihm in Toledo eine  aufregende, verspielte, selbstbewusste junge Frau, ein "töricht spielend, albern-weises Kind" buchstäblich vor die Füße und er erlebt zum ersten Mal die Urkraft und das Befreiungspotential seiner bisher verschütteten sexuellen Lust. Seine Kriegspflichten vergißt  er darüber und so beschließen die Großen seines Reiches, den König zu entmachten und die junge Frau, die sie zuvor als fremdartig-bedrohliche Verführerin, Zauberin und Hexe diffamieren, zu töten. Nach dem Mord besinnt sich Alfons tatsächlich seiner Kriegspflichten, dankt zugunsten von Frau und Sohn ab und zieht in die Schlacht, um dort zu fallen.         

 
„Judith“ von Friedrich Hebbel
mit Simon Brader, Rosanna Ruo, Tanja Prinz, Adrian Stowasser, Anna Zöch
Leitung: Michael Balaun
Tragödie in 5 Akten , Erstaufführung 1840

Hebbel zeigt in seinem Bühnenerstling einerseits die Faszination seiner Zeit für den übermenschlich großen Mann und Führer (und dessen Zerbrechlichkeit) andererseits beteiligt er sich an der zeitgenössischen Diskussion über die gesellschaftliche Rolle der Frau, die seit der Französischen Revolution nicht zur Ruhe gekommen war. Hebbel sieht das psychologische Problem der sich emanzipierenden Frau, aber er sieht es durch die Brille eines sehr rollensicheren Mannes und insofern ist sein Stück, das nicht so glatt ausgeht, wie die biblische Version, wohl auch als Struwwelpeter für Emanzen zu lesen: „Das Weib muß nach der Herrschaft über den Mann streben, weil sie fühlt, daß die Natur sie bestimmt hat, ihm unterwürfig zu seyn.“ (Tagebücher 4:5648). Wie auch immer - Hebbel hat die Figur der Judith für die Moderne entdeckt, indem er ihr ein kompliziertes psychisches Innenleben und die Sprache gab, dieses differenziert auszubreiten. So werden wir Zeugen des tragischen Konfliktes zwischen ihrem privaten unwiderstehlich aufschießenden Begehren und ihrer selbstgewählten todbringenden Mission. Das Stück wurde zwei Generationen lang häufig aufgeführt und löste eine Flut von Bearbeitungen des Stoffes in Dichtung, Malerei, Bildhauerei und Wissenschaft (Weininger, Freud) aus. Judith hat (wie Hamlet) die Begabung, ihre jeweilige Gegenwart in sich aufzunehmen und gleichzeitig zu spiegeln; dies erweist sich immer wieder aufs Neue, selbst wenn aktuell Judith zu den selten aufgeführten Dramen gehört.

Für unsere schulischen Zwecke waren nicht so sehr die inhaltlichen Aspekte des Textes entscheidend, sondern die zahlreichen quasi monologischen Abschnitte, die den Spielern ein hohes Maß an Beherrschung ihrer Technik abverlangen, sei es, was das Sprechen der sehr langen Gedankenbögen, die „Verkörperung“ ihrer Figuren oder die (insbesondere bei der Titelfigur) extreme Emotionalität unterhalb des Textes betrifft. Jeder Studierende hat nicht nur die Aufgabe, eine der beiden Hauptfiguren zu bewältigen, sondern auch einzelne der stichwortgebenden Chargenfiguren, bei denen für ein paar kurze Sätze ein deutlich erkennbarer Prototyp zu erschaffen ist.

Präsentation der Abschlussklasse im Theater in der JosefstadtSchauspielschulen in der Josefstadt
Mi., 13. Dezember 2017

12:45 bis 14:15 Uhr

Eintritt frei
Wir bitten um Anmeldung in unserem Sekretariat 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 01-512 43 24 von Mo-Fr, 9-13 Uhr

Einlass 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn über die Sträußelsäle
Josefstädterstraße 24, 1080 Wien

Programm

Foto: © Michaela Krauss-Boneau

Die Abschlussklasse 2017 lädt zur Präsentation diverser Monologe und Szenen ein.
 
Mi., 17. Mai 2017, Beginn: 14 Uhr, Dauer: 90 Minuten
im Bühnensaal der Schauspielschule Krauss
Szenenablauf als Szenenablauf 2017
Paul Graf, Shirina Granmayeh, Xenia Hawlé, Valerie Huber, Max Kolodej,  Sebastian Malfèr, Jakob Oberschlick, Veronika Petrovic, Henrietta Rauth, Johannes Sautner, Valentina Schatzer, Lena Taferner, Nikolaas von Schrader
Leitung: Reinhardt Winter

 WIEDERAUFNAHME wegen des großen Erfolges!!!! Fr., 28. April, Sa 29.April und Mo. 1. Mai 2017

RomeoundJulia©MichaelaKrauss-Boneau.jpg

ROMEO und JULIA von William Shakespeare
Fr., 28.4., Sa., 29.4., Mo., 1.5. 2017, jeweils um 19:30 Uhr
im OFF-THEATER, Open Box, Kirchengase 41, 1070 Wien

Es spielt die Abschlussklasse 2017:
Paul Graf, Shirina Granmayeh, Xenia Hawlé, Valerie Huber, Max Kolodej,  Sebastian Malfèr, Jakob Oberschlick, Veronika Petrovic, Henrietta Rauth, Johannes Sautner, Valentina Schatzer, Lena Taferner, Nikolaas von Schrader

Pressestimmen:
"Nah am Original: Shakespeare als Freude und Lust am (Schau-)Spiel von jungen Bühnen-Schüler_innen im Wiener Off-Theater ..." (2.4.2017 Kurier - Heinz KiKu Wagner) https://kurier.at/leben/kiku/romeo-julia-viel-lachen-bei-der-tragoedie/255.785.897

Eine hervorragende Regie und ein tolles Ensemble Dass man daraus heute noch eine Inszenierung machen kann, die einerseits ihre Geschichte nicht verleugnet und andererseits aber immer noch mit jeder Menge Spaß und Empathie daherkommt, ist ein Kunststück. Und das ist dem Team der Schauspielschule Krauss gelungen. Unter der fulminanten Regie von Andreas Simma zeigte sich das 13-köpfige Ensemble in insgesamt 27 Rollen, wobei die Verwandlungen meist nicht hinter, sondern auf der Bühne stattfanden…" (31.3.2017, European Cultural News . Michaela Preiner)
https://www.european-cultural-news.com/romeo-und-julia-der-schauspielschule-krauss-als-abschlussproduktion/16843/

Regie: Andreas Simma
Choreographie und Coaching: Adriana Salles
Körperarbeit: Kari Rakkola
Regieassistenz: Xenia Hawlé
Produktionsassitenz: Shirina Granmayeh
Kostüme: Shirina Granmayeh und Lena Taferner, assistiert von Henrietta Rauth, Valentina Schatzer, Jakob Oberschlick, Johannes Sautner, Xenia Hawle, Paul Graf und Valerie Huber
Marionetten: Paul Graf
Requisiten: Sebastian Malfér und Xenia Hawle
Musik: Nikolaas von Schrader, Shirina Granmayeh und Paul Graf
Gefechte arrangiert von Cornelia Dworak und Andreas Simma

„Wer kennt nicht die tragische Geschichte von Romeo und Julia! Die ewige Liebe, von der wir alle träumen, scheint nur möglich durch den frühen Tod der Liebenden. Und nur ihr Tod stiftet endlich Frieden zwischen den Familien ihrer Eltern. 

Bei William Shakespeare verlieren die lustigsten, schönsten, stolzesten und romantischsten Leute von Verona ihr junges Leben. Eine ganze Generation, auf die wir unsere Hoffnungen setzen, wird aufgrund des Konfliktes ihrer « Alten » niedergemetzelt. Wie jetzt, wo Scharen von jungen Menschen von ihren Familien über die Meere geschickt werden und diese « Investition » in die Zukunft eines Clans, mit ihrem Leben bezahlen; wo junge Mädchen sich nach wie vor nicht aussuchen können, mit wem sie ihr Leben verbringen, oder Nachwuchs zeugen.
An der Arbeit mit den Schülern der Schauspielschule Krauss interessiert mich die Idee der Truppe. Eine Gruppe von Freunden, die eine Geschichte erzählen. Gemeinsam. Ihre jugendliche Kraft und Imagination FÜR eine Sache. Weg von den unerbittlichen Gesetzen des « Metiers », wo es heißt, jeder gegen jeden. Zumindest für die Zeit einer Aufführung, gelöst von der Willkür des Alltages, eintauchen können in die reiche, bezaubernde, unbegreifliche Welt der Phantasie, die alle Menschen verbindet.
Verspielt, lustvoll und facettenreich erzählen die werdenden Künstler der Schauspielschule Krauss sprichwörtlich mit vollem Einsatz die wohl berühmteste und traurigste Liebesgeschichte der Welt.
Es darf gelacht werden. Das Weinen kommt danach.“ Andreas Simma

Regisseur Andreas Simma ist ein österreichischer Schauspieler, Clown, Regisseur und Lehrer. Er arbeitete 12 Jahre für das Théâtre du Soleil unter der Direktion von Ariane Mnouchkine. Beinflusst durch ihre präzise Arbeit, die Genauigkeit der Bilder mit einer starken politischen Aussage, ist er ständig auf der Suche nach Schönheit, der genauen Interaktion von Bewegung, Musik und Sprache, um Geschichten mit starken Bildern voller Emotionen zu erzählen. Nach dem Abschied vom Théâtre du Soleil gründete er seine eigene Compagnie Tà Pánta Rheî und ist in vielen Ländern als Lehrer, Schauspieler und Regisseur beschäftigt.

Foto © Michaela Krauss-Boneau www.mkb-photography.com

Donnerstag 30. März bis Montag 3. April 2017 im OFF-Theater 

RomeoundJulia©MichaelaKrauss-Boneau.jpg

ROMEO und JULIA von William Shakespeare
30.3., 31.3., 1.4., 2.4. und 3.4. 2017 jeweils um 19:30 Uhr

im OFF-THEATER Open Box, Kirchengase 41, 1070 Wien

Es spielt die Abschlussklasse 2017:
Paul Graf, Shirina Granmayeh, Xenia Hawlé, Valerie Huber, Max Kolodej,  Sebastian Malfèr, Jakob Oberschlick, Veronika Petrovic, Henrietta Rauth, Johannes Sautner, Valentina Schatzer, Lena Taferner, Nikolaas von Schrader

Regie: Andreas Simma
Choreographie und Coaching: Adriana Salles
Körperarbeit: Kari Rakkola
Regieassistenz: Xenia Hawlé
Produktionsassitenz: Shirina Granmayeh
Kostüme: Shirina Granmayeh und Lena Taferner, assistiert von Henrietta Rauth, Valentina Schatzer, Jakob Oberschlick, Johannes Sautner, Xenia Hawle, Paul Graf und Valerie Huber
Marionetten: Paul Graf
Requisiten: Sebastian Malfér und Xenia Hawle
Musik: Nikolaas von Schrader, Shirina Granmayeh und Paul Graf
Gefechte arrangiert von Cornelia Dworak und Andreas Simma

„Wer kennt nicht die tragische Geschichte von Romeo und Julia! Die ewige Liebe, von der wir alle träumen, scheint nur möglich durch den frühen Tod der Liebenden. Und nur ihr Tod stiftet endlich Frieden zwischen den Familien ihrer Eltern.
Bei William Shakespeare verlieren die lustigsten, schönsten, stolzesten und romantischsten Leute von Verona ihr junges Leben. Eine ganze Generation, auf die wir unsere Hoffnungen setzen, wird aufgrund des Konfliktes ihrer « Alten » niedergemetzelt. Wie jetzt, wo Scharen von jungen Menschen von ihren Familien über die Meere geschickt werden und diese « Investition » in die Zukunft eines Clans, mit ihrem Leben bezahlen; wo junge Mädchen sich nach wie vor nicht aussuchen können, mit wem sie ihr Leben verbringen, oder Nachwuchs zeugen.
An der Arbeit mit den Schülern der Schauspielschule Krauss interessiert mich die Idee der Truppe. Eine Gruppe von Freunden, die eine Geschichte erzählen. Gemeinsam. Ihre jugendliche Kraft und Imagination FÜR eine Sache. Weg von den unerbittlichen Gesetzen des « Metiers », wo es heißt, jeder gegen jeden. Zumindest für die Zeit einer Aufführung, gelöst von der Willkür des Alltages, eintauchen können in die reiche, bezaubernde, unbegreifliche Welt der Phantasie, die alle Menschen verbindet.
Verspielt, lustvoll und facettenreich erzählen die werdenden Künstler der Schauspielschule Krauss sprichwörtlich mit vollem Einsatz die wohl berühmteste und traurigste Liebesgeschichte der Welt.
Es darf gelacht werden. Das Weinen kommt danach.“ Andreas Simma

Regisseur Andreas Simma ist ein österreichischer Schauspieler, Clown, Regisseur und Lehrer. Er arbeitete 12 Jahre für das Théâtre du Soleil unter der Direktion von Ariane Mnouchkine. Beinflusst durch ihre präzise Arbeit, die Genauigkeit der Bilder mit einer starken politischen Aussage, ist er ständig auf der Suche nach Schönheit, der genauen Interaktion von Bewegung, Musik und Sprache, um Geschichten mit starken Bildern voller Emotionen zu erzählen. Nach dem Abschied vom Théâtre du Soleil gründete er seine eigene Compagnie Tà Pánta Rheî und ist in vielen Ländern als Lehrer, Schauspieler und Regisseur beschäftigt.

Foto © Michaela Krauss-Boneau www.mkb-photography.com

Kritiken:

https://www.european-cultural-news.com/romeo-und-julia-der-schauspielschule-krauss-als-abschlussproduktion/16843/

https://kurier.at/leben/kiku/romeo-julia-viel-lachen-bei-der-tragoedie/255.785.897

Unserer ehemaligen Schülerin (Abschlussjahrgang 1984) Burgschauspielerin Regina Fritsch wurde der Alma Seidler-Ring verliehen  APA

DIAGONALE 2014 - Georg Friedrich wird mit dem  großen Schauspielpreis ausgezeichnet

Georg Friedrich wurde mit dem Großen Schauspielpreis für Verdienste um die österreichische Filmkultur ausgezeichnet.  Nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule Krauss gab er sein Filmdebüt in Niki Lists "Müllers Büro",  spielte u.a. größere und kleinere Rollen in Filmen von Michael Haneke, Barbara Albert, Ulrich Seidl und Michael Glawogger.  2004 wurde er in Berlin als "European Shooting Star" ausgezeichnet.
Unter den bisherigen Preisträgern befinden sich u.a. Klaus Maria Brandauer, Senta Berger, Karl Markovics und Josef Hader.
13.02.2014 | 16:21 | (DiePresse.com)

Schauspielschule Krauss wird 60

Am 27. September 2008 feiert Wiens älteste private Schauspielschule ihr 60-jähriges Jubiläum mit einem ganztägigen bunten Programm.
Geboten werden spannende Einblicke in den Schulalltag mit Studierenden und Lehrenden, u.a. mit der Aufführung von "Reineke Fuchs" (Regie: Babett Arens), dem Sprechprojekt „Hysterikon", Fechtszenen, English Theatre, einer szenische Lesung, musikalischen Darbietungen und noch vielem mehr.

Termin: Sa, 27.09.2008, 11:00 - 23:00 Uhr in 1070 Wien, Theater Spielraum

Karten: pro Programmpunkt € 6,- / erm. € 4,-; günstige Kombikarte
Reservierung: 01 713 04 60-60, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm:
11:00-12:00 "Das Theater ist Zweiern" Literaturmatinée
12:30-13:30 "Komödie der Eitelkeiten"
14:00-15:30 "Hysterikon" Satire – Live Synchronisation
16:00-17:00 "Reineke Fuchs"
ab 18:00 Jubiläumsfest "Musikalische Unterhaltung in der Vorhölle" und "D'Leut wolln lach'n".

Unter den Gratulanten befanden sich u.a. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Bürgermeister der Stadt Wien Dr. Michael Häupl und die amtsführende Präsidentin des Stadtschulrats für Wien Dr. Susanne Brandsteidl.

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Presseankündigungen in Österreich und in den USA

KurierohneWerbungTitel Screen Shot 2014-11-02 at 19.31.01 Playbill Titel Broadwaycommedium Titel

presse-boneau
International Press Representative Boneau/Bryan-Brown, Chris Boneau

Je näher man an seinen Traum herankommt, umso mehr wird der persönliche Lebensweg zum eigentlichen Lebensziel.

Paulo Coehlo

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